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Tags: NLS, Surrogat-Parameter, Panne, Coronapanne, Corona, Totale Verwirrung, Rasante Verbreitung, COVID-19, #KIAPP, Künstliche Intelligenz

16.01.2022, Leoben-Donawitz

An die sehr geehrten Abgeordneten zum Nationalrat
Frau Mag. Julia Seidl, Herrn Ralph Schallmeiner, Frau Bedrana Ribo, MA
Herrn Mag. Markus Koza, Herrn Rudolf Silvan, Frau Mag. Verena Nussbaum
Herrn Philip Kucher, Herrn Dietmar Keck, Frau Gabriele Heinisch-Hosek
Frau Ing. Mag. (FH) Alexandra Tanda, Herrn Dr. Josef Smolle,
Frau Fiona Fiedler, BDe, Frau Gabriela Schwarz,
Frau Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler, Herrn Dr. Werner Saxinger, MSc,
Herrn Ing. Josef Hechenberger, Herrn Laurenz Pöttinger,
Frau Martina Diesner-Wais, Frau Angela Baumgartner

 Abgeordnete zum Nationalrat

 Abbildung: Fotos © SIMONIS

Sehr geehrter Mensch,
Ich richte diese Fragen aus Gründen der Solidarität an Sie und ersuche Sie höflich um eine ehrliche Antwort, die Sie mir und sich selbst geben.
Ich spreche von meiner Solidarität mit den Nachfahren kommender Generationen und meiner Solidarität mit jenen, die diesen Wirkstoff aus gutem Grund ablehnen und meiner Solidarität mit der Gesellschaft, die das Spiel der Gewalten (Stichwort: Das Schüren von Angst, u.v.a.m.) jetzt sehr lange ertragen musste.
Kennen Sie Ihre Nachfahren in der vierten Generation? Wissen Sie, ob Ihre Kinder und deren Kindeskinder vor Schäden bewahrt sein werden, die ein Wirkstoff hinterlassen kann, wo an das technisch machbare und nicht das menschlich Mögliche gedacht wurde?
Denn die vielbemühte Verhältnismäßigkeit, die sich an den juristischen Begriffen geeignet, erforderlich und angemessen orientiert, kann nicht erfüllt werden. Denn dafür braucht es das definierte Ziel, den definierten Zweck. Und das ist nicht die Impfpflicht. Denn das ist eine Maßnahme und die muss verhältnismäßig sein. Geeignet, erforderlich und angemessen. Dass das nicht der Fall ist wissen Sie!
Haben Sie Zeit gefunden, sich mit COVID 19 und der Impfpflicht voll inhaltlich zu beschäftigen, um sich Gedanken zu machen, um sich selbst ein Bild zu machen, wie die Politik, wie die Hersteller dieser Wirkstoffe damit umgehen?
Wissen Sie, dass dazu im Beipackzettel, der immer wieder abgeändert wird (doch das Internet hat ein Gedächtnis) unter Punkt 5.3 „Präklinische Daten zur Sicherheit“ die lapidare Bemerkung des Herstellers angeführt wird: „Es wurden weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt. Es wird nicht erwartet, dass die Bestandteile des Impfstoffs (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potential haben“.
Sie können noch mehr dazu lesen, wenn Sie die Zeit dazu aufbringen. Das Internet bietet dazu reichlich Möglichkeit. Damit meine ich die Seiten von BioNTech®
Wussten Sie, dass ALC-0315 und ALC-0159, das sind zwei der synthetischen Lipidnanopartikel-Bestandteile, von der Herstellerfirma mit dem Prädikat „This product is for research use only and not for human use“ ausgewiesen wurde – Siehe dazu Webarchiv (Dezember 2021). Hier sind wir noch weit von einer Nebenwirkungsdebatte entfernt.
Es geht hier um: „Nicht für den menschlichen Gebrauch!“
Wenn Herr Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein live darüber berichtet, dass der Wirkstoff im Muskel verbleibt und nicht in das Blut übergeht, dann kann ich das sehr gut nachvollziehen. Denn das ist die Botschaft derer, die den Wirkstoff unter die „Leute“ bringen wollen. Und dem Gesundheitsminister wurde diese Formel vermutlich so vermittelt. Wie sonst hätte er sich dahingehend so äußern können? Allerdings ist es so, dass man sich mit dieser Erklärung auf dem schmalen Grat zwischen dem, was die Hersteller wollen bzw. erzählen und dem was tatsächlich passiert bewegt. Sehr gerne hätte man, dass der Wirkstoff im Muskel verbleibt und nur dort seine (erwünschte) Wirkung entfaltet, doch das kann man sich nicht aussuchen. Der Wirkstoff geht über die Kapillare ins Gesamtsystem der Person, der dieser Wirkstoff verabreicht wird. Das ist in seriösen Studien belegt. Und diese Wirkstoffe, die man uns Erwachsenen und Kindern per Pflicht verabreichen will, sind nur bedingt zugelassen. Bis jetzt hat sich an dieser bedingten Zulassung nichts geändert. Ich deponiere an dieser Stelle die Zusammenfassung aus der EU-Verordnung 507 aus 2006. Der Wirkstoff ist keine „Impfung“ im klassischen Sinne. Es handelt sich dabei um eine genetische experimentelle Substanz. Der Wirkstoff garantiert keine sterile Immunität, das bedeutet, dass der Geimpfte selbst erkranken kann und, dass er seine Mitmenschen infizieren kann, sodass diese ebenfalls erkranken.
Deshalb sorgt der Wirkstoff für keinen relevanten Fremdschutz. Überdies liegen keine Studien vor zu:

  • Wechselwirkung mit anderen Medikamenten
  • Toxizität
  • Kanzerogenität
  • Genotoxizität

Die Argumentation für eine Impfpflicht, gerade bei den COVID Impfstoffen ist deshalb vom Tisch.
Und von einem geringen Risiko zu sprechen, das mit der Verimpfung des Wirkstoffes einhergeht ist einfach falsch.
Der Mangel an Rückmeldungen über Nebenwirkungen (Schäden) ist bedenklich. Es werden laut Schätzung seriöser Quellen nur fünf bis sechs Prozent der Nebenwirkungen verlässlich gemeldet. Und obwohl das so ist übertrifft die Anzahl der Nebenwirkungen laut WHO VigiAccess Datenbank der

  • ca. 2 Milliarden COVID 19 Impfungen (1.490.915 Nebenwirkungsfälle)
  • die der 4 Milliarden TBC-Impfungen (36.631 Nebenwirkungsfälle) und der
  • 3 Milliarden Polio Impfung (118.486 Nebenwirkungsfälle)

um ein Vielfaches(!). Stand Juli 2021.
Vor allem für junge Menschen und sportliche Menschen ist das Risiko u.a. an einer Herzmuskelentzündung zu erkranken sehr hoch.
Es gibt auch kein vergleichbares Medikament, keinen anderen Impfstoff wo ein zahlenmäßig so dramatisch hohes Risiko verbunden werden kann. Diese Impfpflicht ist weder medizinisch noch juristisch noch moralisch vertretbar.
Zum Abschluss richte ich an Sie die Forderung zu erklären, dass Sie weder direkt noch indirekt von einer Zustimmung zur Impfpflicht profitieren. Weder finanziell noch hinsichtlich Ihrer Karriere.
Und das Ihr Abstimmungsverhalten keinem Klubzwang unterliegt, sondern, dass Sie nach reiflicher Überlegung und Prüfung Ihres Gewissens so abstimmen, wie Sie es für richtig halten, unter Einbeziehung der Tatsache, dass es gelindere Mittel gibt.

Glück Auf Dr. Günther Fritz

 

Impfpflichtgesetz-Stellungnahme

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Astragalus und seine phänomenale Wirkung

Die Chinesische Medizin hat eine lange Tradition der Behandlung von epidemischen Krankheiten, zu denen auch die durch das neuartige Coronavirus verursachte Pneumonie (Covid-19) zu rechnen ist.
Von den in China bis zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels bestätigten Covid-19-Fällen wurden 74.187 mit Chinesischer Medizin behandelt, das sind 91,5 % aller bestätigten Fälle (Wang Wei 2020).
Wie Berichte aus China zeigen, lassen sich mit Chinesischer Medizin die Symptome lindern, die Weiterentwicklung von der leichten und üblichen Form zur schweren Form reduzieren, die Genesungsrate steigern, die Mortalität senken und die Rekonvaleszenz beschleunigen (Luo 2020).

 Astragalus | Tragant | Eine Geschenk der Natur

Abbildung: Graphik © Muskelmann: Dreamstime,  Astragalus TERRA ELEMENTS

Traditionelle Chinesische Medizin bei der Behandlung von Patienten, die mit dem neuen Coronavirus 2019 (SARS-CoV-2) infiziert sind: Ein Rückblick und eine Perspektive
Retrospektive auf die Prävention und Therapie von Covid-19 mit Chinesischer Medizin in China 

Astragalus (Astragalus membranaceus)

Astragalus (Astragalus membranaceus) zählt zu den bekanntesten Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort gilt Astragalus als klassisches Stärkungsmittel. Dabei ist Astragalus immunmodulierend, das heißt, er regt sowohl ein schwaches Immunsystem an, dämpft aber auch überschießende Immunreaktionen. Es ist also auch eine interessante Heilpflanze bei Allergien, vor allem Heuschnupfen. Daneben soll Astragalus bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen, Krebs und vor allem Erkältung helfen.

Anti Aging

Pharmakologische Untersuchungen haben ergeben, dass der Extraktbestandteil von Astragalus membranaceuskann die Telomerase-Aktivität erhöhen und hat antioxidative, entzündungshemmende, immunregulatorische, krebsbekämpfende, hypolipidämische, antihyperglykämische, hepatoprotektive, schleimlösende und harntreibende Wirkungen. Ein geschützter Extrakt der getrockneten Wurzel von Astragalus membranaceus , genannt TA-65, wurde mit einer signifikanten altersumkehrenden Wirkung auf das Immunsystem in Verbindung gebracht

Transforming Growth Factor beta

Forschende des DRFZ und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben untersucht, welche Faktoren zu einem schweren Covid-19 Verlauf führen. Überraschendes Ergebnis: Das Coronavirus induziert bei diesen Patient:innen die Bildung des Botenstoffes TGFβ, der ihr Immunsystem bremst. Normalerweise wird TGFβ erst gegen Ende einer Immunreaktion gebildet, um sie abzuschließen. Bei schwer erkrankten COVID-19 Patienten wird TGFβ aber von Anfang an gemacht. Dadurch werden die Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) inaktiviert, die Virus-infizierte Zellen erkennen und abtöten können, und so die Vermehrung des Virus hemmen.

Transforming Growth Factor beta

 Abbildung: Von Mitchzw - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=89682054 

Diese Untersuchungen wurden jetzt in der Zeitschrift NATURE veröffentlicht (Witkowski et al.). Schon vorher hatten die Forschenden gezeigt, dass auch die Zellen, die Antikörper gegen das Virus bilden, durch den Botenstoff TGFβ irritiert werden, es dadurch zu einer chronischen Immunreaktion kommt (Ferreira-Gomez et al, Nature Communications, 2021), wobei TGFβ wahrscheinlich auch an der Bildung von Thrombosen und Fibrosen beteiligt ist. Diese Ergebnisse eröffnen eine neue Möglichkeit, schwere Verläufe von COVID-19 im Ansatz zu erkennen, durch die frühe TGFβ Bildung, und sie dann möglicherweise auch abzumildern, durch Inhibition dieses Botenstoffes.

COPYRIGHT Deutsche Rheuma-Forschungszentrum

https://www.drfz.de/aktuelles/news/bei-schwer-erkrankten-covid-19-patientinnen-hemmen-sars-cov-2-viren-die-immunantwort-indem-sie-den-botenstoff-tgf%CE%B2-induzieren/

SARS-CoV-2 & PROPOLIS

Auszug aus dem Skriptum: "CORONA-PANNE | DIE ANTWORT AUF ALLES =EPIGENETIK~SELFNESS" (C) Dr. Günther Fritz 2022
Propolis findet seit langem in der Kräutermedizin Anwendung zur Stärkung des Immunsystems. Propolis ist eine harzartige Substanz, die von Honigbienen aus Blüten hergestellt wird. COVID-19 hat weltweit das Interesse an Propolis Produkten belebt. Propolis wirkt antiviral und behindert sowohl das Andocken des SARS-CoV-2 Virus an die Wirtzelle als auch einen Zytokinsturm (Überschießen des Immunsystems).
Anwendung: Als Tropfen oder als Kapseln.
ACHTUNG: Obwohl die Wirkung des hier aufgeführten Mittels durchwegs wissenschaftlich abgesichert ist, ersetzt es nicht den Gang zum Arzt, wenn Du COVID-19 Symptome hast!

Sind SARS-COV-2-Viren in den Körper eingedrungen, docken sie an den ACE-2-Rezeptor (Angiotensin-Converting Enzyme) auf der Oberfläche der Wirtszelle an. Dieser Prozess ist gekennzeichnet durch eine virale Spike Protein Interaktion mit dem zellulären Angiotensin Converting Enzym 2 (ACE-2) und der Serinprotease TMPRSS2. Das ist die Phase 1 oder Andock-Phase und leitet die Phase der Infektion ein.
Das ACE-System stellt ein wichtiges aktives Regelwerk von Enzymen und Hormonen dar, welches die Funktionen der Lunge, der Milz, der Lymphknoten und auch der Gefäßsysteme beeinflusst. Mit der Infektion initiieren die Viren eine Kaskade entzündlicher Zytokine, die als Phase 2, die Phase des Zytokinsturms bezeichnet wird.

Propolis Segen der Bienen für uns Bilder © Dreamstime Illustration G. Fritz

Dadurch werden nachgeschaltete Signale aktiviert, wie z.B. Transkriptionsfaktoren, die ihrerseits die Synthese und Freisetzung von Interferonen und einer Reihe anderer wichtiger pro-inflammatorischer Zytokine IFN-γ, NF  B, TNF-, IL-1β, IL-2, IL-6, IL-8, PGE2 und TGF-ß fördern.
Die Phase 3 ist die Zellzerstörungs-Phase, aufgrund exzessiver Radikal-Bildung und zeichnet sich durch Hypoxie aus, wobei der in den Mitochondrien H2O2 und Dioxid-Radikale entstehen, die die Schädigung von Lunge, Lymphgewebe, Milz und anderer Organe bewirken. Der Eintritt von SARS-CoV-2 in die Wirtszelle via ACE-2-Rezeptor beinhaltet die Überexpression von PAK1, einer Kinase, die u.a. Lungenentzündung, Fibrose und Unterdrückung des Immunsystems bewirkt. Propolis Komponenten blockieren den ACE-2-Rezeptor sowie PAK1-Signalwege (Phase 1). Präklinische Studien belegen die Immunmodulation pro-inflammatorischer Zytokine, inklusive der Reduktion von IL-6, IL-1ß und TNF-, wodurch das Risiko des Zytokin-Sturmsyndroms sowie verschiedener Komorbiditäten verringert wird. Propolis erscheint damit als vielversprechende und relevante therapeutische Option zur Behandlung von CoViD-19-Erkrankungen.
Quellenangabe zu Propolis und seiner Wirkung:
Dr. Klinghardt et.al.
Back to the basics: Propolis and COVID-19
Dimitri Bachevski, Katerina Damevska, Viktor Simeonovski, Maja Dimova
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32506775/
Propolis and coronavirus disease 2019 (COVID-19): Lessons from nature
Carla A Scorza, Valeria C Gonçalves, Fulvio A Scorza, Ana C Fiorini, Antonio-Carlos G de Almeida, Marcelo C M Fonseca, Josef Finsterer
https://read.qxmd.com/.../propolis-and-coronavirus...
Optimization and evaluation of propolis liposomes as a promising therapeutic approach for COVID-19
Hesham Refaat, Fatma M Mady, Hatem A Sarhan, Heba S Rateb, Eman Alaaeldin
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33166584/
Propolis and its potential against SARS-CoV-2 infection mechanisms and COVID-19 disease: Running title: Propolis against SARS-CoV-2 infection and COVID-19
Andresa Aparecida Berretta, Marcelo Augusto Duarte Silveira, José Manuel Cóndor Capcha, David De Jong
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32890967/

RKI & Wieler & COVID-19 & Grippe & Pfizer & Die Grippe ist tot es lebe die Grippe

grippe wieler covid 19 klein

Am 6. Oktober 2021 findet Lothar Wieler, Präsidenten des Robert Koch Instituts Worte, die verblüffen: „Wir müssen verhindern, dass zu viele COVID-19-Fälle und Grippefälle parallel auftreten, und das können wir am besten verhindern mit Impfungen und damit, dass wir die Basismaßnahmen, die allbekannten AHA und L-Regeln einhalten.
COVID-19 und Grippe haben viele Gemeinsamkeiten. Beides sind Atemwegsinfektionen, beide verbreiten sich überall dort, wo Menschen zusammenkommen und natürlich auch in geschlossenen Räumen. Beide sind vor allem für ältere Menschen und für chronisch kranke Menschen ein Risiko.
Und wenn Menschen schwer erkranken, müssen sie ins Krankenhaus oder auch auf die Intensivstation. Manche müssen sogar beatmet werden. Das heißt, wenn viele COVID-19 und viele Grippe erkrankte gleichzeitig auftreten, dann werden die Krankenhäuser massiv belastet und es wäre natürlich gefährlich für alle anderen, die ja auch diese Krankenhausbetten und die Ärzte benötigen.
Aber die gute Nachricht ist tatsächlich die, wir haben Impfungen. Sie wirken natürlich nicht zu einhundert Prozent, sie können aber etliche Erkrankungen und auch schwere Verläufe verhindern.
Wieler stellt COVID-19 mit der Grippe auf eine Stufe. Etwas für das redliche Experten und unbedarfte Bürger, die so etwas sagten, einen Tag zuvor ans Kreuz genagelt worden wären.