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Epigentik und Informationsmedizin

Die Informationsmedizin gibt vielen Menschen, insbesondere Ärzten ein Rätsel auf. Beispielsweise könnte ein Laborbefund bestätigen, dass der Patient frei von Borrelien ist. Die Informationsmedizin weist aber aus, dass eine Borrelienbelastung vorliegt. Was soll man davon halten? Dazu zwei Anmerkungen.

Schulmedizinisches Vorgehen | Verständnis 

Eine Blutuntersuchung stellt die Anti-Körper fest. Also die Immunantwort des Körpers, des Betroffenen. Fällt nun die Antwort "stark" aus unterstellt man, dass der Befall massiv ist. Fällt die Antwort schwach aus, dann ist analog der Befall schwach.

Diese Korrelation ist meines Erachtens nicht richtig. 

Ein (tehoretisches) Beispiel soll das verdeutlichen. Ein Armeefort (=starkes Immunsystem) wird von Indianern überfallen. Es werden sehr viele Angreifer ihr Leben (Immunantwort) lassen müssen, da diese gegen die Befestigung nur sehr schwer ankommen.

Werden allerdings Armeesoldten am Lagerfeuer (=schwaches Immunsystem) überfallen, dann stehen die Erfolgsaussichten für die Angreifer gut. Es werden keine oder kaum Indianer ihr Leben lassen (Immunanwort), dafür werden viele Armeesoldaten sterben.

Informationsmedizin

Es geht im Wesentlichen darum zu akzeptieren, dass es nicht "lediglich" die Struktur ist, die wirkt, sondern es  bereits die "Idee" sein kann die wirkt. Was heißt das?

Beispielsweise ein Fahrzeug. Es hat eine Struktur und erfüllt eine Funktion. Wenn das Fahrzeug zerstört ist, ist immer noch der "Bauplan" vorhanden = die Idee.

Das bedeutet, dass im Zusammenhang mit Menschen zwar Borrelien nicht nachgewiesen werden können, allerdings die "Idee", das Potenzial (=Information) der Borrelien ist immer noch vorhanden. Das reicht vollkommen aus um epigentisch bedeutsam zu sein und steuernd auf unseren Organismus zu wirken.

Die Informationsmedizin ist in der Lage diese Idee, diesen Bauplan zu messen und auch zu korrigieren. Das ist der große Unterschied und zugleich der große Vorteil gegenüber hergebrachten Methoden.

Weisses Rauschen | Experiment
 

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Dienstag, 19. November 2019